Das war's dann, Katinka

Die letzten vier Tage in Seoul unterscheiden sich nicht so sehr von den ersten vier Tagen. Ich versuche die Balance zu halten zwischen Erschöpfung und Begeisterung, füge den Kaffees noch Matcha Lattes hinzu und mag koreanisches Essen nicht so richtig gern.

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Katinka macht Selfies

Nein, Seoul ist nicht so ähnlich wie Tokyo, nur mit anderen Schriftzeichen. Seoul ist völlig anders und wirbelt mich nach drei Wochen Japan ziemlich durcheinander. Die Hochs und Tiefs sind eng getaktet in diesen Tagen.

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Katinka gets lost in translation: Osaka

Boah - Osaka macht mich fertig. Genauer: Namba Station macht mich fertig. Mein Bahnhof, durch den ich täglich renne, in dem ich täglich verloren gehe und stundenlang nach irgendeinem Ausgang suche, stattdessen in der nächsten Shopping Mall lande, schnell noch ein hübsches Teil bei Uniqlo kaufe und dann weiter nach dem Ausgang suche... Puh!

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Katinka gets lost in translation: Hiroshima

Um Viertel nach acht blieb die Zeit in Hiroshima am Morgen des 6. August 1945 stehen. "Fat Boy" detonierte 600 Meter über der Stadt. Ca. 140.000 Menschen waren sofort tot oder starben bis zum Ende des Jahres. Unzählige weitere starben in den nächsten Jahrzehnten an den Folgen der atomaren Strahlung, der sie ausgesetzt waren. 

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Katinka gets lost in translation: Nara und Fukuoka

Auf dem Weg von Kyoto nach Nara wird es sehr ländlich. Bis auf die japanischen Dachkonstruktionen könnte man meinen, hier durch eine mitteldeutsche Landschaft zu fahren. Auch die Leute ändern sich. Konnte ich mir in Tokyo nicht vorstellen, dass Japan die am schnellsten alternde Gesellschaft der Welt ist, fällt mir das hier schon deutlich leichter. Der Szenigkeitsfaktor nimmt ebenfalls deutlich ab.

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Denkste, Katinka!

"Ab jetzt passiert nix aufregendes mehr..."  - ganz große Fehleinschätzung! Zugegeben - der Weg von Phakding nach Lukla ist tatsächlich unspektakulär, ich habe mich an Jokpes, Maultiere, voll beladene Träger und lustigbunte Trekker gewöhnt und freue mich nach acht spartanischen Nächten wirklich sehr auf das ****Hotel in Kathmandu. Aber der Weg dorthin ist weiter, als gedacht...

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Katinka läuft bistaarai

Als ich am nächsten Morgen aus dem Fenster gucke, schneit es. Es geht mir etwas besser, aber gut geht anders. Nach Kaffee und Frühstück ist dann plötzlich und zu meinem großen Erstaunen alles wie weggeblasen. Ich bin total glücklich.

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Katinka geht dann mal trekken

Bevor ich nach Nepal starte, mach ich erst noch mal die Panikbaustelle auf - zwischendurch bin ich so entspannt, das kann nicht sein. Also gucke ich sicherheitshalber noch mal auf die Seite des Auswärtigen Amtes und nun habe ich Angst vor Erdbeben und Attentaten, Flugzeugabstürzen und Hängebrücken, japanischer Enzephalitis, Malaria, Höhenkrankheit, der Virusgrippe und Montezumas Rache sowieso. Geht doch.

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Katinka treibt oben

Und dann bin ich endlich wieder in der Wüste! Schon in Iran war das ja eine der Landschaften, die mich am  meisten beeindruckt und berührt hat und das ist hier nicht anders. Die Weite, die Berge und der Himmel machen sofort was mit mir und ich sitze staunend wie ein kleines Kind im Bus und gucke aus dem Fenster.

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Katinka ist Jesus auf den Fersen

Israel - ein sehr, sehr spannendes Land, das mir fast jeden Tag gezeigt hat, dass ich eigentlich nur eins weiß: Dass ich nichts weiß. Und das mich, vor allem im zweiten Teil der Reise, viel hat staunen lassen. Im ersten Teil hingegen hat es sich zurückgehalten und sich nicht unbedingt von seiner schönsten Seite gezeigt. Aber besser so, als andersrum, oder?

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Katinka : Portugal - 2. Halbzeit

Aus den Bergen geht es endlich an den Atlantik. Da ich nicht wirklich viel Strecke zu fahren habe, verbringe ich den Samstag in Lagos, bevor ich in mein Quartier weiterverwandle. Lagos ist sehr beschaulich und nicht besonders aufregend, aaaaaaaaaaber.... es liegt am Meer. Es hat Strände. Einen Hafen. Und eine Kaimauer, auf der ich sitze und lese, während die Optimisten (hier: Die Segelbötchen) eins nach dem anderen aus dem Hafen auslaufen und es in der Mittagssonne schon richtig warm wird.

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Katinka : Portugal - 1. Halbzeit

Es hakt, es hakt, ich komm nicht in Portugal rein, jedenfalls nicht in der ersten Woche. Und ich habe keine Ahnung, warum. Es ist doch ein ganz hübsches Land mit sehr angenehmen Temperaturen und überall gibt es guten Kaffee und zumindest in Lissabon die allerallerbesten Natas, die ich jemals gegessen habe...

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Katinka sinniert zum Jahresende

Während die Tage kurz und kürzer werden und das Weihnachtsfest immer näher rückt, lasse ich die erste Hälfte meines Sabbatjahres ein bisschen Revue passieren.

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Katinka in Iran - von Isfahan nach Shiraz

Der letzte Tag in Isfahan bringt mir - nach Besichtigung von Freitagsmoschee, armenischer Kirche und einer Perserteppichverkaufsveranstaltung (die zugegebenermaßen faszinierende Einblicke in die Kunst des Teppichknüpfens bietet, aber trotzdem keinen von uns zum Kauf eines selbigen veranlasst) eine gruppenfreien Nachmittag, der mich erst mal auf direktem Weg ins nächste Café und dann zu Elhams Cousine Fereshteh und ihrem Mann Ali führt.

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Katinka in Iran - von Bandar-e Anzali nach Isfahan

 

Nach dem Besuch des Fischmarktes in Bandar-e Anzali fahren wir durch Berge und Wolken weiter. Entlang der iranisch-azerbeidjanischen Grenze geht es nach Ardabil. Hier wird es dann im Mausoleum von Sheik Safi zum ersten Mal richtig persisch.

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Katinka in Iran - von Teheran nach Bandar-e Anzali

Ganz ehrlich - als ich zu Hause sitze und auf meinen Flug warte, der fatalerweise erst Abends geht, bin ich so aufgeregt, dass ich meinen linken Arm geben würde, um nicht nach Teheran fliegen zu müssen, sondern einfach hier auf dem Sofa sitzenbleiben zu können. Keine 24 Stunden später laufe ich hübsch verschleiert durch Teherans Haar- und Nagellackviertel, lasse Kioskbesitzer vertrauensvoll in meinem Portemonnaie wühlen, überquere befahrenste Hauptstraßen ohne mit der Wimper zu zucken, steige zu wildfremden Männern ins Auto und fühle mich total local.

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Katinka dit "Bonjour"

Und zwar tout le temps - französische Wanderer sind ausgesprochen freundlich, jedenfalls hier im Elsaß. Selbst beim Passieren von 30-köpfigen Wandergruppen grüßt mich jede(r) einzelne von ihnen und so oft, wie hier, werde ich sonst eigentlich nie angesprochen. Und ich verstehe sogar das meiste, eine schlagfertige Antwort muss ich allerdings immer schuldig bleiben.

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Katinka sucht Jever

Berumbur, Essen, Gueberschwihr - bevor endlich das (hoffentlich) große Abenteuer Iran beginnt, will ich einfach noch mal los. Die drei Wochen in Hamburg haben mich nicht so richtig angemacht und eins steht schon mal fest: Ein Jahr ist verdammt kurz und ich will so viel wie möglich weg sein.

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Katinka friert und quengelt

Hamburg. Regen, Sturm, 13 Grad. Die Frisur sitzt.

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Katinka trinkt Bier

Prag bekommt einen eigenen Blogeintrag - weniger, weil ich dort so viel erlebt habe, sondern wegen der vielen Fotos, die ich gemacht habe. Prag hat mich echt überwältigt. Und eineinhalb Tage sind viel zu wenig.

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Katinka tritt Pflaster

Wien, mit einem Tagesausflug nach Bratislava, und Prag sind die beiden nennenswerten Stationen auf meiner Rückreise nach Hamburg. Vor allem auf Wien freue ich mich, weil es eine gute, alte Bekannte ist. Ach, eigentlich schon fast sowas wie eine Freundin.

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Katinka kauft sich Stöcke...

.... guckt auf den Piz Buin, fährt in den sechstkleinsten Staat der Welt und hängt ein bisschen durch. Unter anderem. Hier kommt Teil II der Bergsaga: Tadaa - das Montafon und Tirol!

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Katinka klettert

Hach, Kinners, ich bin glücklich!

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A fresh start!

Obwohl ich gerade mal seit einer Woche unterwegs bin, fühlt es sich jetzt schon an wie ein Monat. Letzten Samstag um diese Zeit belagerte ich noch Stefans Sofa, heute erklimme ich schon wolkenverhangene Zweitausender.

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Katinka und der Juli

Zugegeben – wirklich sabbaticalesk war der Juli nicht. Aber weil er nun mal der erste Monat meines freien Jahres ist, bekommt er trotzdem einen Blog-Artikel. Er kann ja auch nichts dafür, dass er nur ein Amuse-Gueule ist und nicht der erste Gang.

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Katinka guckt dann mal

Heute in fünf Wochen habe ich voraussichtlich meinen letzten Arbeitstag und im Moment ist die Gefühlslage gemischt, von euphorisch bis ängstlich ist alles dabei.

 

Hätte ich in fünf Wochen meinen Jahresurlaub, hätte ich unter Garantie schon etwas gebucht, den nächsten Teil des Goldsteigs oder ‚ne Ferienwohnung in Franken oder beides. Jetzt habe ich gerade zu viel Auswahl und die führt zu panischem Nichtsentscheidenkönnen. 

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Katinka sieht viele japanische Filme

Heute macht sich eine kleine Leere in mir breit, denn die letzten Tage waren ein Rausch. Das 18. Japan Filmfest Hamburg. Für ein paar Tage lag Japan an der Elbe.

 

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Katinka in der grauen Stadt am Meer

Seit fünf Jahren fahren Stefan und ich im Dezember für ein verlängertes Wochenende nach Husum. Entstanden aus der Idee, öfter mal kleinere Städte und Orte in Deutschland zu besuchen, die man nicht so auf'm Zettel hat. Außer Husum und Oldenburg kriege ich jetzt zwar keine weiteren Städte und Orte zusammen, die wir besucht haben, aber von den beiden ist Husum geblieben (nimm's nicht persönlich, Oldenburg).

 

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Katinka im Ashram - Tag 2

Wecker um sechs. Das Aufstehen fällt deutlich leichter als gestern. Kein Wunder nach neun Stunden Schlaf. Heute sichere ich mir einen guten Platz für die Meditation, ignoriere das Mantrasingen ohne zu zögern und staune beim anschließenden Vortrag über die sechs Wege des Yoga über verblüffende Zusammenhänge zwischen dem zufälligen Erwachen der Kundalini und der Einweisung in die Psychiatrie - sollte doch alles so einfach sein?

 

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Katinka im Ashram - Tag 1

 Yoga! Yoga ist super für die alten Knochen! Und für alles andere sowieso. Das will ich ausprobieren, deshalb habe ich eine Woche Yoga im Teutoburger Wald gebucht. In Europas größtem Yoga-Zentrum, welches auch ein Ashram ist. Spannend...

 

Vor der Askese gibt's aber erst noch ein paar Tage mit der Herzensfreundin im schönen Weserbergland. Im "Sonnenhaus", oberhalb von Bodenwerder, um genau zu sein. Eine traumschöne Ferienwohnung, in der wir  Seele und Beine baumeln lassen können und außer schlafen, schnattern und stundenlang frühstücken nicht viel tun.

 

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Katinka fragt sich: Bin ich eine Granny?

Das Schöne an dem Wissen, dass ich nächstes Jahr ein Sabbatical habe, ist, dass ich mich jetzt ein Jahr lang darauf freuen kann. Ich habe mir ein kleines, goldenes Notizbuch gekauft, in welchem ich alle Ideen sammle, die mir so einfallen. Ich möchte auf jeden Fall viel reisen und viel sehen.

 

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Katinka erwandert Goldsteig (in Teilen) und Vogelsberg

Für drei Wochen habe ich im Juli die Wanderschuhe geschnürt - die ersten neun Etappen des Goldsteig von Marktredwitz bis Waldmünchen standen auf dem Programm und danach ein paar Tage "abwandern" im Vogelsberg.

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